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Aktuelle Pressemitteilungen der Analytik Jena AG
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September 2010
Analytik Jena mit hoher Übernahmequote bei Auszubildenden
Jena, 3. September 2010 — Die Analytik Jena AG hat zum Ende dieses Geschäftsjahres 2009/2010 insgesamt 19 Auszubildende, die ihre Ausbildung bzw. ihr duales Studium an der Berufsakademie erfolgreich abgeschlossen haben, in ein festes Beschäftigungsverhältnis übernommen. Damit sichert der Thüringer Hersteller von Analysenmesstechnik über 80 Prozent seines Nachwuchses einen sicheren und attraktiven Start ins Berufsleben sowie erfolgsversprechende Zukunftsperspektiven in einer soliden und wachstumsorientierten Branche.
"Die Analytik Jena hat sich als Technologiekonzern von Beginn an zur Förderung und Qualifikation junger Leute bekannt und entsprechend Verantwortung getragen. Das belegt unsere hohe Übernahmequote eindrucksvoll", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. "Die Ausbildung von Fachkräften ist eine wichtige Säule unserer strategischen Nachwuchs- und Personalentwicklung. Wir investieren damit in die Zukunft."
Von den 23 Auszubildenden, die nach bestandener Abschlussprüfung ein Übernahmeangebot der Analytik Jena erhielten, beginnen vier ausgelernte junge Fachkräfte eine Weiterqualifizierung im Rahmen eines Studiums außerhalb des Unternehmens. Aber auch die Analytik Jena ermöglicht ehemaligen Auszubildenden, als Berufsakademie-Studenten ihre Ausbildung im Unternehmen zu vertiefen.
"Wir sind stolz auf unsere hohe Übernahmequote. Als Arbeitgeber in einer aufstrebenden Region legen wir großen Wert auf die Ausbildung von qualifiziertem Nachwuchs im eigenen Hause", sagte Franziska Buchholz, Personalleiterin der Analytik Jena AG. "Das hochwertige Ausbildungsangebot ist Teil unserer nachhaltigen Personalpolitik. Davon profitieren nicht allein die jungen Leute, sondern auch die Analytik Jena, da kompetente Mitarbeiter schon frühzeitig an das Unternehmen gebunden werden."
Zum Ende des dritten Quartals beschäftigte der Analytik Jena-Konzern insgesamt 780 Mitarbeiter, davon 44 Auszubildende an den Unternehmensstandorten Jena, Eisfeld, Langewiesen, Überlingen, Göttingen und Berlin sowie in den Auslandsrepräsentanzen und -niederlassungen.
August 2010
Analytik Jena kooperiert mit neuem Vertriebspartner in Österreich und Ungarn
Jena, 30. August 2010 — Im Wachstumssegment Life Science ist die Analytik Jena AG ab sofort auch in den Märkten Österreich und Ungarn vertreten. Mit dem neuen Vertriebspartner Bartelt Labor- und Datentechnik werden beide Länder künftig als Absatzregionen im Bereich der molekularen Diagnostik aufgebaut. Der Händlervertrag über Analytik Jena- und Biometra-Produkte wurde mit einem Verkaufsziel von 150 TEUR für das kommende Geschäftsjahr 2010/2011 geschlossen. Bereits kurz nach Vertragsunterzeichnung konnten erste Aufträge realisiert werden.
"Mit Bartelt ist der Bereich Life Science nun auch im angrenzenden Österreich und in Ungarn gut aufgestellt", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. "Das unter dem Dach der Analytik Jena gebündelte starke internationale Händlernetzwerk ist ein wesentlicher Eckpfeiler unseres Erfolges im Stammgeschäft. Wir verbinden damit das breite Produktportfolio des Konzerns mit der Kundennähe unserer Vertriebspartner. Mit dem Aufbau einer breiten Vertreterstruktur wollen wir dieses Erfolgsmodell nun auch für das Segment Life Science etablieren."
Bartelt ist ein unabhängiges Familienunternehmen mit Hauptsitz in Graz und Verkaufsbüros in Wien, Linz, Innsbruck und Budapest. In fünf Geschäftsbereichen Labortechnik, Chemikalien, Service, Glastechnik, Proess- und Datentechnik deckt der Vertriebspartner nahezu alle Anforderungen ab, die moderne Labors und labornahe Bereiche an ihre Partner stellen.
Im Bereich Life Science erwirtschaftete die Analytik Jena nach neun Mona-ten Umsätze in Höhe von 20,3 Mio. EUR und konnte damit seine positive Entwicklung fortsetzen.
Analytik Jena akquiriert Neuauftrag in China
Jena, 19. August 2010 — Die Analytik Jena AG hat zwei Aufträge über die Lieferung von 20 Geräten aus dem Bereich der Atom-Absorptions-spektrometrie nach China erhalten.
Dabei sollen insgesamt neun ZEEnit 700-Geräte im Rahmen eines Projektes der Akademie für Agrarwissenschaften in Jilin zur Qualitätskontrolle von Produkten aus der Landwirtschaft zum Einsatz kommen. Jilin ist eine Provinz im Nordosten Chinas und bekannt für ihre Schwerindustrie und Landwirtschaft.
Eine Order über 11 contrAA® 700-Geräte kam von der China National Materials Group Corporation (SINOMA), einem staatlich geführten Konzern, der auf dem Gebiet der Nichtmetallindustrie in China zu den führenden Unternehmen gehört.
"Die Analytik Jena zählt im Bereich der Atom-Absorptionsspektrometrie weltweit zu den technologischen Vorreitern mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Spektrometerentwicklung", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. "Insbesondere das contrAA® ist der erste Vertreter einer neuen Generation von Systemen für die AAS und bis heute in seinem Innovationsgrad unerreicht. Dies generiert uns in großen Wachstumsmärkten wie China, in dem wir zu den wichtigsten Importeuren in diesem Segment gehörten, einen wichtigen Wettbewerbsvorsprung.
Im vergangenen Geschäftsjahr 2008/2009 erwirtschaftete die Analytik Jena in China Umsätze von ca. 10,0 Mio. EUR. Damit zählt die Volksrepublik zu den größten Exportmärkten des Unternehmens.
Analytik Jena mit stabilem Wachstum nach neun Monaten
- Umsätze mit 10,2 % Steigerung im Bereich der Prognosen
- Operatives Ergebnis unter den Erwartungen
- Dividendenzahlung bleibt Ziel für das Geschäftsjahr
Jena, 12. August 2010 — Mit Umsatzerlösen von 59,6 Mio. EUR setzt die Analytik Jena AG (Frankfurt DE0005213508, Prime Standard: AJA) einen wichtigen Meilenstein, um das laufende Geschäftsjahr erneut mit Rekord-umsätzen abschließen zu können. Das gab der Hersteller von Analysenmesstechnik heute im Rahmen der Vorlage der Neun-Monats-Zahlen bekannt.
Umsatz und Ergebnis
Analytik Jena erwirtschaftete in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres 2009/2010 einen Konzernumsatz in Höhe von 59,6 (VJ 54,1) Mio. EUR, was einer Umsatzsteigerung von 10,2 % im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis (EBIT) beträgt 3,2 (VJ 4,9) Mio. EUR und liegt um 33,5 % unter dem Vorjahreszeitwert. Die EBIT-Marge reduzierte sich im Berichtszeitraum deutlich und beträgt 5,4 % (VJ 9,0 %). Analytik Jena erzielte einen Periodenüberschuss von 2,5 Mio. EUR. Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,47 EUR (VJ 0,55 EUR).
"Das Unternehmen setzt mit seinen Neun-Monats-Zahlen die insgesamt erfolgreiche Geschäftsentwicklung fort. Neben einem neuen Rekordumsatz wollen wir auch im Ergebnis pro Aktie über den Werten des Vorjahres liegen", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. "Die Ursachen für das unter unseren Erwartungen liegende operative Ergebnis nach neun Monaten sowie für die angepassten Kennziffern für das Gesamtjahr 2009/2010 sind im Wesentlichen temporäre Effekte, die geschäftsbereichsübergreifend aufgetreten sind", so Berka weiter.
Zurückzuführen sei dies auf die anhaltend schwachen Umsatzerlöse im Segment Optics, in dem die erwartete Erholung bisher nicht eingetreten ist. Daneben seien im operativen Ergebnis einmalige Kosten durch die Zusammenführung der beiden Tochterunternehmen Analytik Jena Japan Co. Ltd. und CyBio Japan Co. Ltd., die liquidiert wird, in Höhe von ca. 0,3 Mio. EUR entstanden. Zu berücksichtigen seien auch Abschreibungen im Rahmen der Kaufpreisallokation im Zuge der Übernahme der Biometra und CyBio in Höhe von ca. 0,6 Mio. EUR. Der im Vergleich zum Vorjahr noch um ca. 1,2 Mio. EUR niedrigere Umsatz in Analytical Instrumentation reduzierte ebenfalls das operative Ergebnis.
Im Stammgeschäft Analytical Instrumentation verzeichnete die Analytik Jena weiterhin eine stabile Umsatzentwicklung und erwirtschaftete einen Umsatz in Höhe von 35,9 (VJ 37,1) Mio. EUR. Allerdings liegt das Unternehmen damit noch unter den Werten des Vorjahres. Erstmals im Geschäftsjahr gelang es der Analytik Jena per Ende Juni, die Auftragseingänge in Analytical Instrumentation aus dem Vorjahr zu übertreffen. In Anbetracht zweier im Vorjahreszeitrum realisierter Großaufträge, die einem Volumen von ca. 3,5 Mio. EUR entsprachen, ist dies als eine hervorragende Entwicklung zu bewerten. Im laufenden vierten Quartal geht das Unternehmen davon aus, in diesem Bereich die Jahresumsätze des Vorjahres leicht übertreffen zu können.
Auch das Wachstumssegment Life Science konnte seine positive Umsatzentwicklung mit guten Zuwachsraten fortsetzen. Der Konzern erzielte hier nach neun Monaten Umsatzerlöse von 20,3 (VJ 12,1) Mio. EUR. Dies entspricht einer Steigerung von 67,5 %. Zu berücksichtigen ist dabei, dass die Tochterunternehmen Biometra GmbH und CyBio AG im Vorjahreszeitraum noch nicht vollständig konsolidiert waren. Insgesamt befindet sich dieser Bereich weiterhin in einer stark durch Forschung und Entwicklung sowie Strukturierung des Vertriebes geprägten Phase.
Für den Bereich Optics verbuchte Analytik Jena im Berichtszeitraum profitable Umsätze in Höhe von 3,4 (VJ 4,9) Mio. EUR und damit 29,9 % weniger als im Vorjahr.
Bilanz und Cashflow
Die Bilanzsumme des Konzerns verlängerte sich zum Stichtag 30. Juni 2010 und betrug 79,7 Mio. EUR im Vergleich zu 75,5 Mio. EUR per 30.09.09. Das Eigenkapital erhöhte sich auf 40,2 (per 30.09.09: 38,4) Mio. EUR. Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 50,4 %. Der Bestand an liquiden Mitteln des Konzerns betrug zum Ende der Berichtsperiode 7,2 Mio. EUR verglichen mit 10,4 Mio. EUR per 30.09.09.
Ausblick
Das Unternehmen erwartet für das Geschäftsjahr 2009/2010 ein Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) von ca. 5,0 Mio. EUR und ein Ergebnis pro Aktie (EPS) von ca. 0,60 EUR bei Umsatzerlösen in Höhe von etwa 80,0 Mio. EUR. Im vierten Quartal legt die Analytik Jena ihr Hauptaugenmerk darauf, auf Basis vergleichsweise höherer Umsätze die Ergebnisse zu verbessern. Für Analytical Instrumentation erwartet das Unternehmen dass das aktuell noch vorhandene Umsatzminus ausgeglichen bzw. übertroffen wird. Die Herausforderung im wachstumsstarken Segment Life Science liegt im kommenden Quartal darin, den seit Beginn dieses Jahres begonnenen Aufbau von Vertriebsstrukturen in den beiden Schwerpunkt-märkten Japan und China fortzusetzen, um im neuen Geschäftsjahr signifikante Umsätze zu erzielen. Im Bereich Optics wird nach einem sehr schwachen Start in das Geschäftsjahr zum Ende hin eine leichte Erholung des Marktes erwartet, die sich auch in steigenden Umsatzerlösen widerspiegeln soll.
"Wir gehen davon aus, dass nach der jetzigen Stabilisierungsphase unser Wachstumskurs auch im operativen Geschäft fortgesetzt werden kann und wir das Geschäftsjahr 2009/2010 trotz leicht korrigierter Ergebnisse erfolgreich und mit einem Rekordumsatz abschließen werden", unterstreicht Berka.
Der ausführliche Finanzbericht ist verfügbar unter
http://berichte.analytik-jena.de/9-Monatsbericht_0910.pdf
Das Unternehmen wird zu den aktuellen Ergebnissen eine Telefonkonferenz mit CEO Klaus Berka und CFO Stefan Döhmen für Donnerstag, den 12. August 2010, um 11.30 Uhr anberaumen. Details sind auf der Analytik-Jena Website www.analytik-jena.de unter Investor/Media Relations abrufbar.
Analytik Jena zieht Bilanz nach neun Monaten — Einladung zur Telefonkonferenz
Sehr geehrte Damen und Herren,
am Donnerstag, 12. August 2010, präsentiert die Analytik Jena AG (Frankfurt DE0005213508, Prime Standard: AJA) Ihren Bericht über die ersten neun Monate sowie zum dritten Quartal des Geschäftsjahres 2009/2010. Wir laden Sie recht herzlich zu unserer Telefonkonferenz am kommenden Donnerstag um 11.30 Uhr ein.
Herr Klaus Berka, Vorstandsvorsitzende der Analytik Jena AG, und Herr Stefan Döhmen, Finanzvorstand der Analytik Jena AG, möchten mit Ihnen die Ergebnisse und den Geschäftsverlauf der Analytik Jena AG im abgelaufenen Berichtszeitraum diskutieren und Ihnen zudem die Gelegenheit geben, Fragen zu stellen.
Möchten Sie an der Telefonkonferenz teilnehmen, bitten wir Sie, sich ca. 5 bis 10 Minuten vor Beginn unter der folgenden Nummer einzuwählen:
Einwahlnummer für die Teilnehmer:
+49 (0)69 247 501 892
Beginn: 12.08.2010 um 11:30 Uhr
Konferenzsprache: Deutsch
Der ausführliche Neun-Monatsbericht steht Ihnen am Donnerstag ab 9.00 Uhr unter
http://berichte.analytik-jena.de/9-Monatsbericht_0910.pdf zur Verfügung.
Bitte kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen. Über Ihre Rückmeldung vorab an ir@analytik-jena.de würden wir uns freuen.
Kontakt:
Dana Schmidt
Analytik Jena AG
Konrad-Zuse-Straße 1
07745 Jena
Tel. +49 (0) 36 41 77-92 81
E-Mail: ir@analytik-jena.de
Juli 2010
Ad-hoc Mitteilung nach § 15 WpHG: Analytik Jena korrigiert Ergebniserwartung für das Geschäftsjahr 2009/2010
Jena, 28. Juli 2010 — Die Analytik Jena AG (Frankfurt DE0005213508, Prime Standard: AJA) gab heute die vorläufigen Umsatz- und Ergebniszahlen für die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2009/2010 bekannt. Danach erzielte der Thüringer Anbieter von Analysenmesstechnik ein operatives Ergebnis (EBIT) von 3,2 Mio. EUR bei Umsätzen von 59,6 Mio. EUR. Das Ergebnis je Aktie beträgt 0,47 EUR.
Das Unternehmen erwartet auf Basis des aktuellen Geschäftsverlaufes ein EBIT von ca. 5,0 Mio. EUR sowie ein Ergebnis je Aktie in Höhe von ca. 0,60 EUR für das gesamte Geschäftsjahr und liegt damit unter den Prognosen.
Zurückzuführen ist die Ergebnisanpassung auf die anhaltend schwierige Entwicklung im Segment Optics, in dem die erwartete Erholung nicht eingetreten ist. Darüber hinaus waren durch das Unternehmen einmalige Sondereffekte durch die Schließung der CyBio Japan im abgelaufenen Quartal sowie stark gestiegene Kosten für den einheitlichen Aufbau des internationalen Vertriebs im Life Science-Bereich zu berücksichtigen.
Das Unternehmen geht nach wie vor von einem Rekordumsatz von ca. 80,0 Mio. EUR aus und hält an seiner Absicht fest, dem Aufsichtsrat zur Sitzung im Dezember 2010 mit der Feststellung des Jahresabschlusses die Ausschüttung einer Dividende zu empfehlen.
Diese Angaben basieren auf vorläufigen Finanzkennzahlen. Die vollständigen 9-Monatszahlen für das Geschäftsjahr 2009/2010 werden am 12. August 2010 bekannt gegeben.
Kontakt:
Dana Schmidt
Analytik Jena AG
Konrad-Zuse-Straße 1
07745 Jena
Tel. +49 (0) 36 41 77-92 81
E-Mail: ir@analytik-jena.de
Juni 2010
Analytik Jena liefert Instrumente für die Umweltanalytik nach Polen
Jena, 30. Juni 2010 — Die Analytik Jena AG hat einen umfangreichen Neuauftrag aus Polen erhalten. Der Jenaer Systemanbieter von Analysenmesstechnik liefert insgesamt 20 TOC-Analysatoren an die polnische Aufsichtsbehörde für Umweltschutz (GIOS) sowie deren regionale Umweltuntersuchungsämter. Damit konnte das Unternehmen seine Marktposition im Nachbarland weiter stärken.
Akquiriert wurde das Projekt vom Vertriebspartner Meranco in Poznan, der seit vielen Jahren für den Geschäftsbereich Analytical Instrumentation als erfolgreicher Exklusiv-Distributor in dieser Region agiert.
"Dieses Projekt ist ein schöner Erfolg für die Analytik Jena. Damit bauen wir unsere Position als Anbieter von hochqualitativen Analysenmessinstrumenten in Polen weiter aus und sichern uns wichtige Wettbewerbsvorteile", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG.
Der TOC-Analysator ist ein Instrument zur Messung von gesamtorganischem Kohlenstoff in wässrigen und festen Proben. Eingesetzt wird die Technologie etwa zur Bestimmung von Wasserqualität in Seen, Flüssen und Abwässern. Der Bereich Umweltanalytik ist ein weltweit wachsender und durch internationale und nationale Reglementierungen bestimmter Markt. Die Analyse des gesamtorganischen Kohlenstoffes (TOC) ist dabei ein wesentlicher Parameter.
"Mit wachsenden Rahmenbedingungen auf dem Gebiet des Umweltschutzes und den damit zusammenhängenden Ressourcenmanagement nehmen auch die Anforderungen an entsprechende Technologien zur Analyse dieses Sektors kontinuierlich zu. Dieses Projekt macht deutlich, dass die Produkte von Analytik Jena insbesondere im öffentlichen Behördensegment im Ausland als exzellente Technologien anerkannt sind", sagte Torsten Olschewski, Leiter Vertrieb und Marketing des Geschäftsbereichs Analytical Instrumentation bei der Analytik Jena.
Das Projekt ist Teil eines durch die Europäische Union kofinanzierten Programms für die regionale Entwicklung Polens. Ziel dabei ist es, den Umgang mit vorhandenden Ressourcen zu optimierten und Umweltrisiken abzuwehren.
Analytik Jena-Konzern bündelt internationale Vertriebsaktivitäten
Jena, 21. Juni 2010 – Mit der Integration der Vertriebseinheit der CyBio Japan Co. in die japanische Tochtergesellschaft der Analytik Jena AG bündelt der Jenaer Systemanbieter für Analysenmesstechnik seine Vertriebskompetenz auf einem der größten und dynamischsten Märkte in diesem Segment. Im Rahmen der am 28. Mai 2010 im japanischen Yokohama von der Analytik Jena veranstalteten Dealer-Konferenz gab das Unternehmen den Startschuss für die gemeinsame konzernweite Marktoffensive. „Unser Ziel ist es, das internationale Netzwerk der Analytik Jena weiter auszubauen und die Erfahrungen und Strukturen des erfolgreichen Bereichs Analytical Instrumentation auch für andere Geschäftseinheiten und Tochterunternehmen auszuschöpfen", sagte Klaus Berka, Vorstandsvorsitzender der Analytik Jena AG. „Dank der umfangreichen Synergien, die wir mit der Bündelung der Vertriebs-Strukturen und des Know-hows im Konzern heben, werden wir nennenswerte Absatz- und Wachstumspoten-ziale realisieren können."
Mit einer Exportquote von fast 70 Prozent und einem ausgeprägten internationalen Händlernetzwerk ist die Analytik Jena heute in über 90 Ländern weltweit aktiv. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete der Konzern im Ausland einen Umsatz von knapp 50 Mio. EUR.
„Der japanische Markt für Analysenmesstechnik ist weltweit der drittgrößte Markt und wird sich rasant entwickeln. In Far East haben viele Regierungen erhebliche Summen für die Bio- und Pharmaforschung investiert und entsprechende Programme aufgesetzt", unterstrich Torsten Olschewski, Leiter Vertrieb und Marketing des Geschäftsbereichs Analytical Instrumentation bei der Analytik Jena. „In den Produktlinien Atomspektrometrie und Elementaranalyse werden wir uns mit weiteren Produkten noch breiter aufstellen und insbesondere von unserer guten Reputation in Asien profitieren."
Insgesamt 62 japanische Händler kamen in Yokohama zusammen. Der Fokus der Veranstaltung lag auf der Entwicklung und Konsolidierung des Bereichs Life-Science und dabei vor allem auf der Integration der CyBio, die mit den großen Pharmakonzernen eine spezielle Branche bedient, in die bestehenden Vertriebsaktivitäten.
„Im Pharmamarkt vollzieht sich seit einigen Jahren ein gravierender Wandel. Nun gilt es, mit qualitativ hochwertigen und innovativen Produkten und den richtigen Marktstrategien das Geschäft der CyBio international zu forcieren", so Berka.
Fotos in Druckqualität sind downloadbar unter
http://www.analytik-jena.de/de/site/Pressezentrum/Downloads__3885/
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